Bye Paraguay

Nach ganzen 11 Monaten voller unglaublicher Momente, abenteuerlichen Erfahrungen, vieler Lehren und Erkenntnisse, Selbstfindung, Gefühlschaos, wahrer Liebe, interessanter Menschen, einzigartiger Orte und Geschichten, freue mich schon riesig euch diese endlich erzählen zu dürfen! Doch spulen wir erstmal zurück zu dem was nach meinen letzten Beitrag “Ich lebe.” passiert ist. Es standen die letzten 2 Monate meines Freiwilligendienstes vor der Tür. Somit war die letzte Zeit in Paraguay sehr emotional aber auch ereignisreich. Die Vorweihnachtszeit habe ich sehr genossen, denn ich hatte absolut keinen Stress und auch überhaupt kein Gefühl von Weihnachtsstimmung. Die Temperaturen von über 45 °C waren daran gewiss nicht unbeteiligt. Doch als dann der Heiligabend einläutete kam alles auf ein Mal. Ich nahm alles wahr was für mich Weihnachten ist… Klänge, Gerüche, Stimmung. Es machte sich ein tiefes Gefühl von Heimweh in mir breit und ich war unglaublich traurig nicht bei meiner Familie in Deutschland zu sein. Als dann aber die Gartenfeier bei mir losging und Weihnachten das erste Mal ein Sommerkleid mit Sandalen tragen zu können wurde meine Stimmung augenblicklich besser. Weihnachten mit der Familie einer anderen Kultur zu verbringen ist eine große Ehre und eine sehr schöne Erfahrung. Es war so schön zu erleben, dass auch hier an diesen Tagen die Familie zusammenrückt und sich alle ein bisschen näherkommen. Die Feier war riesig, da die gesamte Familie gekommen ist. Alle Tanten und Onkel, Cousins und Cousienen und sehr viele Kinder. Insgesamt eine richtig schöne Feier bei der ich mich sehr wohl gefühlt habe.             Kaum ist Weihnachten vorbei, steht auch schon Neujahr vor der Tür – kennt man ja aus Deutschland. Auch die Neujahresnacht hat mich ein wenig mit Heimweh geplagt, da ich diesen Abend immer mit meinen Freunden in Bayern verbringe. Da Deutschland zu dieser Zeit 4 Stunden voraus war, konnte ich dort wenigstens per Videoanruf kurz dabei sein. Danach fing meine Neujahresnacht in Paraguay an und traditionell wird diese bis 0 Uhr mit der Familie gefeiert. Es war ein ganz anderer Start ins neue Jahr als ich ihn bisher kannte. Als die Jahreszahl umschlug gratulierten sich alle und es wurden Linsen herumgereicht, die man sich in seinen Geldbeutel stecken sollte. Eine Tradition die angeblich viel Geld für das neue Jahr bringen wird – ich befürchte dies wird anhand meiner Pläne bei mir nicht zutreffen. Danach trennt sich die Familie und jeder geht seinen eigenen Plänen für den Abend nach. Ich bin mit Freunden in einem Boot auf den Fluss der Stadt rausgefahren und legten den Anker neben einer großen Neujahresfeier am Yachtclub. Wir hatten eine tolle Zeit und richtig viel Spaß. Als dann die Sonne aufging konnte ich meinen Augen kaum glauben. Der Sonnenaufgang war schöner als ich ihn in meinen Träumen hätte ausmalen können. Das Licht der Sonne änderte minütlich die Bucht und es war wie aus einem Bilderbuch. So eine Aussicht beim Start ins neue Jahr hatte etwas unglaublich Magisches und schon dort wusste ich, dass dieses Jahr ein ganz Besonderes werden wird.

Mit dem neuen Jahr kamen auch die ersten Abschiede. Den ersten Abschied, den ich nach einem Jahr in Paraguay nahm, war in meinem wundervollen Projekt im Zoo. Es ist mir sehr schwer gefallen mich von meinen Arbeitskollegen und den Tieren dort zu verabschieden. Ich hatte einfach eine unglaubliche Zeit und so viel Spaß! Ich habe meine Liebe zu Tieren mit dieser Erfahrung noch von einer anderen sehr intensiveren Seite kennengelernt ebenso wie die Verbundenheit zur Natur. Der Botanische Garten und der Zoo, sind wie ein zweites Zuhause für mich geworden. Viele Stunden habe ich dort auch nach der Arbeit verbracht und sind absolute Wohlfühlort für mich geworden. Mit dem Abschied kamen jedoch auch mehr Freiheiten und so konnte ich eine Reise nach Nordargentinien unternehmen. Meine erste Reise, die ich allein unternahm und die Generalprobe für das, was ich nach dem Jahr in Paraguay vorhatte… Mit dem Rucksack von Paraguay bis zur Karibik!

Die Reise startete in Salta, einer Provinz im Nordwesten Argentiniens. Eine sehr schöne Stadt mit einem Hügel den man per Gondel herauffahren oder zu Fuß besteigen kann und von dem man die Stadt von oben sehen kann, einen Park mit See den man mit Tretboten erkunden kann, schöne alte Gebäude und Kirchen. Dass ich das erste Mal in einer fremden Stadt, in einem fremden Land, ganz alleine war wurde mir erst bewusst als ich dort war und es fühlte sich wundervoll an. Ein wahnsinnig schönes Gefühl von Freiheit und Selbstvertrauen das sich in mir ausbreitete und ich genoss es sehr Zeit mit mir selber zu verbringen und etwas tolles zu erleben – nur für mich. Eines der größten Geschenke die ich mir je gemacht habe. Da ich keinen genauen Plan für meine Reise hatte, war ich sehr flexibel und konnte spontan aus dem Bauch heraus entscheiden, was ich machen wollte. So geschah es dann auch und ich entschied von Salta weiter nördlich nach Purmamarca zu fahren. Ein Dorf in der Provinz Jujuy auf einer Höhe von 2.206 Metern, wo man Berge mit 7 verschiedenen Farben betrachten kann. Aufgrund verschiedener Mineralien im Gestein, haben die Berge diese einzigartige Marmorierung. Schon bei der Fahrt dorthin fühlte ich mich wie ein kleines Mädchen, als ich an der Scheibe meine Nase plattdrückte wegen der schönen Aussicht. Ich war umgeben von unterschiedlichsten Bergen, mit verschiedenen Beschaffenheiten und Höhen. Auf der linken Seite graue Felsen, auf denen nichts zu wachsen schien als einige Gräser und der ein oder andere Kaktus hatte seinen Weg, dort zu gedeihen gefunden. Auf der rechten Seite Berge aus rotem Gestein, auf denen viele Kakteen gewachsen waren und aussahen wie eine Kulisse aus einem alten Westernfilm, die ich von Opa kenne. Und schlagartig wurde mir wieder bewusst, wie unglaublich beeindruckend die Berge sind und wie sehr ich sie vermisst habe. Purmamarca ist sehr schön. Alte kleine Häuser und alle mit bunter Tüchern, Kleidern und anderen Souvenirs in unterschiedlichen Farben, sehr hilfsbereite und freundliche Menschen und einer wunderschönen Aussicht auf die umgebenen Berge. Etwas weiter nördlich liegt Tilcara, die Hauptstadt der Provinz Jujuy auf einer Höhe von 2.465 Metern. Eine sehr schöne Stadt, die ebenfalls mitten in den Bergen liegt, deutlich größer als Purmamarca und viel mehr Menschen und Touristen. Dort gab es Live-Musik von einer lokalen Musikgruppe, die Folklore aus Argentinien spielte. Es war ein sehr kleines Lokal und nicht jeder hatte einen Sitzplatz, aber umso größer war die Stimmung und die Musik war einfach unglaublich. Da mir die kleinen Städtchen und Dörfer Nordargentiniens sehr gut gefielen entschied ich noch weiter nördlich nach Humahuaca zu fahren, ebenfalls in der Provinz Jujuy auf einer Höhe von 3.012 Metern, wo es Berge mit 14 verschiedenen Farben zu bewundern gibt. Dass sich die Aussicht aus Purmamarca mit 7 verschiedenen Farben noch toppen lässt von Bergen mit doppelt so vielen Farben konnte ich erst glauben, als ich es wirklich gesehen habe. Schon bei der Ankunft im Dorf habe ich mich sehr wohl dort gefühlt. Alles war sehr einladend mit vielen Farben und Liebe zum Detail. Und auch hier gab es viel Live-Musik in Bars oder Hostels. Ich entschied sofort länger als eine geplante Nacht dort zu verbringen. In der Gegend gab es viel zu sehen, viele Felslandschaften und Aussichten auf die Berge.

Die Tage in den Bergen Nordargentiniens waren unglaublich schön, die Temperatur war angenehm sonnig, die Menschen waren sehr freundlich und die Orte einfach wunderschön. Die Nächte hingegen waren sehr kalt. Da ich beim Packen meines Rucksackes mehrere Pausen wegen der Hitze in Paraguay einlegen musste und mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, dass ich so weit in die Berge hochfahren würde, hatte ich meine Auswahl an Kleidung für die kälteren Tage sehr begrenzt gehalten und war auch mental nicht auf derartige Kälte eingestellt. Also fuhr ich Richtung Süden, ab in die Hitze nach Cordoba, die Hauptstadt der Provinz Cordoba, welches neben Buenos Aires die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist. Nach all den kleinen Dörfern und Städtchen, war ich ein wenig überfordert mich in einer fremden Großstadt zurecht zu finden und ich fühlte mich nicht auf Anhieb wohl. Alles schien stressig und oberflächlich, die Menschen weniger freundlich und im Vergleich zu den alten, bunten, kleinen Häuschen im Norden, waren die Betonbauten der Stadt noch weniger schön zu betrachten als sonst. Mein Unbehagen nahm dann aber auch schnell wieder ab als ich die Stadt zu Fuß erkundete und ich mich an die Menschen, Geräusche und anderen Beschaffenheiten der Großstadt wieder gewöhnt hatte. Da zu diesem Zeitpunkt Freunde aus Paraguay mit Eltern in Buenos Aires waren, fuhr ich von Cordoba ebenfalls dort hin. Die Provinz Buenos Aires mit der Hauptstadt des Landes zählt 16,6 Millionen Einwohner und ist einfach Wahnsinn. Riesige Straßen, die zum Überqueren 2 Ampelschaltungen benötigen, ein gut organisiertes Verkehrssystem, viele Hochhäuser, Restaurants, Kaffees und viel Kultur, Parks und Grünflächen. Nach knapp einem Jahr wieder eine U-Bahn zu besteigen fühlte sich erschreckend normal und zur gleichen Zeit aufregend an. Neben den Nachteilen der Stadt, die ich schon in Cordoba wahrnahm, stellte ich nun auch die Vorteile einer gut organisierten Großstadt fest. Es war so einfach Dinge zu unternehmen, da man alles bequem mit der Metro erreichen konnte. Nicht nötig nach dem Weg zu fragen, da alles gut ausgeschildert und erklärt ist. Machte es natürlich wesentlich einfacher, aber ich merkte schnell, dass man auch automatisch weniger Kontakt zu den Menschen vor Ort hat. Aus Paraguay war ich es gewohnt, dass an sämtlichen Orten mit wildfremden Menschen eine Konversation entsteht. Sei es beim warten auf den Bus, im Supermarkt, an der Ampel oder sonst wo, die Paraguayer sind sehr gesellig und vor Allem bei Besuchern ihres Landes sehr neugierig und erfreut über die Beweggründe für einen Aufenthalt in Paraguay. In Buenos Aires mieteten wir uns ein kleines Apartment, so wurden jeden Tag die köstlichsten Speisen in der kleinen Küche gezaubert und wir hatten etwas mehr Privatsphäre als in einem Hostel. Dies habe ich nach den letzten Wochen in Mehrbettzimmern sehr genossen.     Kurz vor meinem Geburtstag ging es von Buenos Aires dann wieder zurück nach Asuncion. Nach insgesamt 3 Wochen war meine Generalprobe für mein Abenteuer erfolgreich gemeistert und ich nahm mir vor meine große Reise genauso durchzuführen wie die Reise durch Argentinien. Nicht viel planen, viele spontane Entscheidungen, keinen Stress und vor Allem jeden Tag mit all seinen Höhen und Tiefen zu genießen.

Wieder zurück in Paraguay wurde ich schon von meiner Gastfamilie erwartet. Ein Gefühl von nach Hause kommen machte sich in mir breit und ich freute mich riesig noch ein wenig Zeit mit meiner Gastfamilie verbringen zu können bevor mein geplantes Abenteuer losgehen sollte. Meinen Geburtstag feierte ich in unserem Häuschen. Es war eine sehr schöne Feier mit überragendem Essen, toller Menschen und Salsa. Bis in die Morgenstunden haben wir getanzt und selbst noch zu dieser Zeit im Kleid zu schwitzen war eine ganz neue Geburtstagserfahrung an die ich mich gewöhnen könnte.       Um vor meiner Abreise noch mehr von Paraguay zu sehen, fuhr ich mit meiner Freundin Simona in den Süden nach San Cosme y Damián, an den größten Fluss den ich je gesehen habe, Rio Paraná, indem die Grenze zwischen Paraguay und Argentinien verläuft. Der Ort war sehr ruhig wodurch wir unser Zelt am öffentlichen Strand aufschlagen konnten und bei Vollmond unter freiem Sternenhimmel übernachteten. Für paraguayische Verhältnisse hat San Cosme erstaunlich viele Angebote für den Tourismus. Es gibt ein Planetarium, ein Museum sowie alte Ruinen der Jesuiten, ein Landschaftsschutzgebiet und ganz besonders reizt der Ort durch die Sanddünen des riesigen Flusses. Die Bootsfahrt dauert 1,5 Stunden um diese zu erreichen und wie auf dem Meer fuhren wir durch den Fluss und rund herum war kein Land zu sehen bis auf einmal zwei kleine Sandhügel aus dem Fluss ragten. Der Fluss war zu der Zeit sehr hoch, wodurch die Dünen deutlich kleiner waren als üblicherweise. Es war einfach verrückt inmitten eines Flusses der ein Meer zu sein scheint auf einer kleinen Sanddüne zu stehen.    Von San Cosme fuhren wir nach Ayolas. Ein weiterer Ort am Fluss des Rio Paraná nördlich von San Cosme. Die Stadt war größer und belebter hatte aber nicht so viel zu bieten wie San Cosme. Von hier machten wir einen Ausflug über den Fluss zu verschiedenen Inseln vorbei an Dschungelartigen Wäldern die von den Inseln aus dem Wasser ragten. Ein wahnsinnig schöner Ausflug, indem wir sehr viel gelacht und erlebt haben.

 

Die Sehnsucht nach dem Kölner Karneval, den ich ja schon im letzten Jahr verpasst hatte, fiel mir in diesem Jahr deutlich leichter. Zum größten Karneval nach Rio de Janeiro habe ich es zwar nicht geschafft, dafür bin ich zur etwas kleineren Variante nach Corrientes in Argentinien zum Carnaval. Es war einfach unglaublich! Die Kostüme waren sehr aufwendig und mit viel Glimm Glimm und Tram Bam, einfach nur toll! Es gab verschiedene Themen der Gruppen die sich dementsprechend kostümierten und alle tanzten. Als wir dort ankamen waren viele Menschen zu sehen, Sambatänzerinnen die mit ihren prächtigen Kostümen hin und her huschten, stolze Eltern die ihre kostümierten Kinder fotografierten und eine Straße die an beiden Seiten mit Tribühnen besetzt war. Dort fand der gesamte Carnaval statt, eine riesige Parade aus Sambatänzen verschiedener Gruppen und hüpfende, singende und tanzende Menschen auf den Tribühnen, die mit Schaum-Spraydosen für Abkühlung sorgten und gute Stimmung verbreiteten. Nach 7 Stunden, kurz vor Sonnenaufgang nahm der Carnaval dann sein Ende. Es war einfach unglaublich wie schnell diese Stunden vergingen ohne dass Langeweile oder Müdigkeit aufkam. Die schlaflose Nacht wurde am Ufer des Flusses Paraná nachgeholt bevor wir den Rückweg nach Asuncion antraten. Ein Karneval mal ganz anders, der mich aber in vielen Situationen an meinen Karneval in Köln erinnern ließ.

Dann wurde es Ernst. Es war Zeit Abschied von Paraguay zu nehmen und mein großes Abenteuer sollte endlich beginnen. Abschiede sind immer schwierig und traurig, so war es auch als ich mich von meiner Gastfamilie und meinen Freunden verabschieden musste. Am schwierigsten war der Abschied von meiner Gastmama Rosa. Wir haben eine tolle gemeinsame Zeit gehabt und viele Nächte haben wir mit Salsatanzen verbracht. Doch bei den Abschieden stand schon für mich fest, dass wir uns sehr bald wiedersehen werden, was es deutlich einfacher machte. Und dann ging es tatsächlich los. Ich stieg in den Bus und hatte ein gemischtes Gefühl aus Vorfreude, Glück und Vollkommenheit. Die Erfahrungen, die ich in diesem Jahr machen durfte waren einzigartig und werden mich von nun an mein Leben lang begleiten. Es war ein großartiges Jahr, welches meine Sicht auf viele Dinge verändert hat und mich unglaublich weitergebracht hat. Ich habe nicht nur sehr viel über mich selber erfahren sondern auch viele globale Themen von einer anderen Seite betrachten und verstehen können. Vieles was vorher selbstverständlich für mich schien kann ich nun in seiner Einzigartigkeit erkennen und habe verstanden, dass Probleme in einem selbst entstehen und man immer die Wahl hat, wie man auf diese reagiert und diese löst. Einen Besuch in Paraguay kann ich also jedem ans Herz legen um sich von meinen Erzählungen selber ein Bild zu machen.

6 respuesta a “Bye Paraguay”

  1. hola amiga !! muy lindas las fotos de tu viaje por paraguay y que bueno conocer tu familia paraguaya.. mas linda vos tambien .. si andas por argentina escribime .. un beso

    Hello my Friend !! very beautiful photos of your trip to Paraguay and good to know your Paraguayan family .. more beautiful you too .. if you walk through Argentina write .. kisses

  2. Muy lindo y muy narrativo tu comentario, me alegra que hayas disfrutado esta parte del mundo,te faltó el sur de argentina, que es otro paisaje muy diferente a nuestro norte mas parecido quizás a tu Alemania

  3. Ein ganz bewegter Berich mit wunderschönen Fotos, ich habe Gänsehaut bekommen, diese Eindrücke wirst du nie vergessen und sind wertvoller als jeder Reichtum auf dieser Welt. Ich hätte mir gewünscht ich hätte es damals in meinen jungen Jahren auch machen können.Ich fliege am 25.12.18 nach Paraguay und freue mich riesig

  4. Liebe Nathalie, dein Text weckt in mir so viele Erinnerungen an mein eigenes FSJ und all die Erfahrungen die ich machen konnte. Ich vermisse Kolumbien und das Reisen wirklich sehr. Deine Geschichten zu lesen und vor allem deine Begeisterung zu spüren, die in den Texten mitschwingt, inspiriert mich sehr und motiviert mich noch mehr das zu tun was mich glücklich macht und es auch direkt umzusetzen, im Moment zu leben. Ich freue mich auf weitere Reiseberichte auf deinem neuen Blog! Liebste Grüße!

  5. Super schöner Bericht
    liebe Natalie, wir freuen uns risig für dich und errinnern mit Sehnsucht nach gemeinsame Zeit in Argentinien.
    Deine Fotos sind atemberaubend
    Alles liebe
    Irina

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